Coming soon

Guten Morgen meine Lieben,

ab dem 16.01.2019 startet die Blogtour zum Buch “Maulwurfstunnel” von
Thomas Kastning aus dem Parlez Verlag. Hier findet ihr schon mal alle Daten wer mit macht.


16.01.2019 – Gestatten: Konstantin Berger und superlangweilig … bei Beatrice von “Eine Bücherwelt”

17.01.2019 – Oder vielleicht doch nicht? bei Jessica von “Buchmoment”

18.01.2019 – Mein Leben gerät aus den Fugen … bei Tanja von “Buchstaebliches”

19.01.2019 – Wie weit bin ich bereit für Menschlichkeit zu gehen? bei Jasmin von “Bücherleser”

20.01.2019 – Wie weit gehst du, Thomas Kastning? bei Nicole von “Nicky’s Buchecke”

Nun stelle ich euch das Buch noch kurz vor:

Konstantins ereignisloses Leben gerät aus den Fugen, als er sich in seine Nachbarin Leyla verliebt, die ihn in Kontakt mit der linksextremen Szene bringt. Dann erschüttert die Anschlagsserie einer linken Terrorzelle die Bundesrepublik.
Konstantin wird gegen seinen Willen in die Attentate verwickelt und sieht sich plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie weit der Einzelne im Widerstand gegen den Staat gehen darf – und ob Gewalt ein legitimes Mittel ist.
Unter dem Druck der Öffentlichkeit ermittelt die Polizei unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Dr. Priester auf Hochtouren, und schließlich gerät auch Konstantin in ihr Visier. Eine atemlose Verfolgungsjagd beginnt.

Nicky´s Buchecke: Sie haben einen Politikthriller als Ihr Erstlingswerk herausgebracht. Warum haben Sie sich gerade für diese Thematik entschieden?

Thomas Kasting: Seit Jahren ärgert mich, dass so viele gute deutsche Autoren meinen, einen großen Bogen um alles Politische machen zu können. Es gibt Lichtblicke, die die vermeintlichen Grenzen zwischen Literatur und Politik überschreiten – Juli Zeh zum Beispiel. Doch vergleichen wir unsere Zeit mit anderen Epochen deutscher Literatur, sind wir zurück in den Elfenbeinturm geklettert. Literatur muss wieder politischer werden! Die Komponente „Spannung“ – ein Thriller im klassischen Sinn ist „Im Maulwurfstunnel“ meines Erachtens nicht – entstammt meinem persönlichen Leseverhalten: Mir ist schnell langweilig und nur wenn die Spannung irgendwie hochgehalten wird, lege ich ein Buch nicht bei Seite.


Nicky´s Buchecke: Waren Sie selber schon mal auf einer Demonstration?


Thomas Kasting: Ja. Sie nicht? Mein Glaube an den Nutzen solcher Besuche hält sich allerdings in Grenzen. Das teile ich mit den Protagonisten Franziska und Karl.


Nicky´s Buchecke: Wie ist Ihre Meinung zur aktuellen Flüchtlingspolitik?


Thomas Kasting: Hmm. Ich habe einen kleinen Essay zu Menschenrechten und Flucht geschrieben – vielleicht kennen Sie ein an einer Veröffentlichung interessiertes Medium?

In a nutshell: Sie sorgt dafür, dass manche Probleme nicht mehr nur weit entfernt existieren, sondern plötzlich vor unserer Haustür auftauchen. Die Figur Alim ist vielleicht mit dem Boot über das Mittelmeer gefahren, hat Hunger, Durst und Kälte überstanden. Seine Familie ist in den Gefängnissen seiner früheren Heimat verschwunden. Sein Vater war Journalist wie Jamal Khashoggi und ist tot. Alim hat Flüchtlingslager, Dreck und Hass überstanden. Er lebt.

Wer sich bereit erklärt, die Rechte von Menschen weltweit zu schützen, muss bereit sein, sich in die Belange anderer Länder einzumischen und muss bereit sein, Flucht vor Menschenrechtsverletzung mit geöffneten Grenzen zu begegnen. Gleichzeitig glauben wir an die Idee des souveränen Nationalstaats mit seinem Innen und Außen. Aus der theoretischen Annahme „Menschen sind alle gleich viel wert“ wurde in der sogenannten Flüchtlingskrise die konkrete Abwägung „Hilfe für den deutschen Obdachlosen oder den syrischen Flüchtling“. Wir haben es hier mit einer Spannung zu tun, die in unserer Gesellschaft nicht ausdiskutiert ist. Das führt dazu, dass uns Antworten schwer fallen. Kommen Sie am 25. Januar in die Brotfabrik in Berlin – da gibt es mehr zu dem Thema!


Nicky´s Buchecke: Leider ist es ja so, dass viele Demonstrationen nicht mehr ohne Polizeipräsenz auskommen. Meinen Sie, dass die Polizei bei manchen Veranstaltungen zu hart durchgreift?


Thomas Kasting: Ja, aber das ist auch Teil des Spiels. Wenn das Risiko der Eskalation nicht in der Luft liegen würde, wäre für manche Demonstrationsbesucher*in der Spaß weg. Ginge es bei Demonstrationen nur darum, als Gruppe auf ein Problem hinzuweisen, könnte man auch einen öffentlichen Brief schreiben. Es geht mit der persönlichen Präsenz auf der Straße auch darum, Masse und physische Stärke zu zeigen. Die Exekutive setzt Grenzen.


Nicky´s Buchecke: Wie lange haben Sie für Ihr Buch recherchiert?


Thomas Kasting: Die grobe Idee entstand 2009 in einer Vorlesung des großartigen Prof. Jürgen Wertheimer zu Schillers „Die Räuber“. Sie ist dann für einige Jahre gereift, wurde hin- und hergewendet und angefüttert. 2013 war ich eine Weile mit einem VW-Bus auf dem Balkan reisen und habe hier in der Sonne sitzend, die Geschichte handschriftlich runtergeschrieben. Zurück in Berlin, zurück in der Mühle aus Job und Alltag verschwanden die unleserlich vollgekritzelten Zettel in der Schublade, bis ich mir 2016 die Zeit genommen habe, alles abzutippen und zu überarbeiten. Leben ist Recherche, nehmen Sie also die Zeit zwischen 2009 und 2016.


Nicky´s Buchecke: Woran liegt es, dass rechtsorientierte Parteien immer mehr Zustimmung bekommen? Wie ist Ihre Meinung dazu?


Thomas Kasting: Oha, Sie mögen große Fragen. Ich tue mich mit der eindimensionalen Einordnung des politischen Spektrums in „links“ und „rechts“ schwer. Kondensiert man „rechts“ auf eine Ablehnung der Gleichheit aller Menschen, findet man auch hier einen Grund in der unzureichend diskutierten Spannung zwischen Nationalstaat und Menschenrechten. Bei europäischen Nachbarländern, bei denen das Trauma des 2. Weltkriegs, dem Geburtshelfer der universellen Menschenrechte, nicht ganz so tief sitzt wie in Deutschland, lässt sich der Rechtsruck noch deutlicher beobachten. Man hat Angst bekommen, dass bei der Angleichung von Lebensstandards die eigene Seite mindestens kurzfristig massive Teile ihres gewohnten Lebensstandards einbüßen könnte. Der Status Quo ist nur konservierbar, solange ein deutsches Leben mehr zählt als ein jemenitisches. Wer das in der Politik verkennt, ist dumm, wer das nicht klar kommuniziert, verkauft den Wähler für dumm. So wird denjenigen Angriffsfläche geboten, die „die Wahrheit“ versprechen und einfache Lösungsideen für komplexe globale Probleme anbieten. Diskussionen müssen ehrlicher werden.


Nicky´s Buchecke: Wie ist Ihre Meinung zu den Ausschreitungen bei Demonstration? Ist es einfach nur Frust? Oder steckt da etwas mehr hinter?


Thomas Kasting: Macht entsteht über die Beherrschung des öffentlichen Raums. Marschiert man in einer Menge, fühlt man sich mächtig und will diese Stärke testen und ausspielen. Es entsteht für ein paar Stunden das Gefühl, den öffentlichen Raum zu beherrschen. Frust sonst keine Macht zu besitzen, ja, das auch. Aber natürlich steckt da „etwas mehr“ hinter – Spaß zum Beispiel. Spaß, der Stärkere zu sein. Steine schmeißen zu können, ohne belangt zu werden, kann Spaß machen.


Nicky´s Buchecke: Was möchten Sie Ihren Lesern/in bei diesem Buch mit auf dem Weg geben?


Thomas Kasting: Wag es – benutze Deinen Kopf.

Und nun kommen wir zum Gewinnspiel, teilnehmen könnt ihr bis 21.01.2019 bis 23.59 Uhr.

Gewinnspielfrage:

Wie viele Jahr hat Thomas Kasting für sein Buch gebraucht?

Hier findet ihr die Teilnahmebedingungen: http://www.spreadandread.de/teilnahmebedingungen/?fbclid=IwAR3sVCi-KBnqjCcF2zcoFzP1ojzKCtsNCtLuujPid61pcw_g5zN_2mfjZDs

So Das war Interview. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Liebe Grüße eure Nicky

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Nur die Buch Berlin

Hallo meine Lieben,

ich melde mich aus der Versenkung wieder. Ich hoffe ihr seit gut in das neue Jahr 2019 gerutscht. Was habt ihr so schönes gemacht? Ich war mit meinem Freund unterwegs.

Ja was soll ich sagen wie ihr schon dem Titel entnehmen könnt werde ich dieses Jahr nur auf der Buch Berlin sein. Warum fragt ihr euch jetzt bestimmt. Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Leipziger und Frankfurter Buchmesse nicht gefallen haben letztes Jahr. Wie fandet ihr die Messen letztes Jahr? Da ich auch seit November letzten Jahres im 3. Schichtsystem arbeite, hab ich also leider auch nicht so die Zeit. Ich möchte die Zeit bis zur Buch Berlin dafür nutzen neue Projekte an zu gehen. Und meinen Blog generell mal überarbeiten. Da ich für mich festgestellt habe, dass nicht nur das rezensieren von Büchern mich interessiert.

So nun das war es aber.

Habt noch einen schönen Freitag eure Nicky.

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Adventsinterview mit Mary Cronos

Guten Morgen meine Lieben,

ich wünsche euch einen schönen 3.Advent. Heute stellt sich Mary Cronos meinen Fragen zum Thema Weihnachten. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Interview,


Nicky´s Buchecke: Was bedeutet Weihnachten für dich?

Mary Cronos: Weihnachten ist für mich ein besonderes Fest. Eins, das nicht nur das Geschenke Auspacken am Heiligen Abend umfasst. Als Theologin und Christin hat das Fest für mich seine originäre Bedeutung. Darüber hinaus ist Weihnachten für mich die Zeit im Jahr, die Licht in die dunkelsten Stunden des Jahres bringt. Es ist das alljährliche „Erinner Mich“ für ein gutes Miteinander. Es zeigt, dass man nicht viel haben muss, um viel geben zu können.

Nicky´s Buchecke: Wie ist deine Meinung zu den ganzen Spendenaktionen, die immer kurz vor Weihnachten aus dem Boden sprießen?

Mary Cronos: Ich bin zwiegespalten. Ich initiiere selbst immer wieder Charityprojekte und habe die Erfahrung gemacht, dass das Sammeln von Sachspenden oder Geld für gute Zwecke in dieser Zeit einfach besser funktioniert. Sicher, weil ich nicht die einzige bin, die diese Zeit im Jahr daran erinnert, mehr füreinander da zu sein.

Es ist schade, dass gemeinnützige Organisationen auf dieses Mittel zurückgreifen müssen und ich verstehe auch all die, die es nervt. Aber den Preis empfinde ich als verkraftbar, wenn dafür mehr Geld und Dinge für die gesammelt werden, die es wirklich brauchen.

Nicky´s Buchecke: Wenn du spenden würdest, für was? Und warum?

Mary Cronos: Ich habe schon für viele verschiedene Zwecke gespendet. Persönlich hier in Berlin für Projekte wie die Arche oder die Stadtmission generell. Oder mit meinem Charityprojekt Mission Change für Organisationen weltweit – vom Tier- und Umweltschutz bis zu Clowns in Krankenhäusern e.V..

Wie gesagt: Man muss nicht viel haben, um etwas geben zu können. Ich bin dankbar für all die Menschen, die mich unterstützen. Und ich möchte diese Unterstützung weitergeben.

Nicky´s Buchecke: Was gehört für dich alles zu Weihnachten?

Mary Cronos: O, jede Menge. Vor allem aber: Kerzen, die für Licht und Wärme sorgen. Singen, das von Herzen kommt. Und liebe Menschen um mich herum.

Nicky´s Buchecke: Wo verbringst du Weihnachten?

Mary Cronos: Zuhause. Während ich alle anderen Feiertage im Jahr auch gern mal woanders verbringe (vor allem an meinem Geburtstag vermeide ich es seit ein paar Jahren, Zuhause zu sein), bin ich zu Weihnachten gern bei meiner Familie. Begonnen mit wenigstens einem Gottesdienst in meiner Heimatgemeinde am Heiligen Abend.

Nicky´s Buchecke: Welche Weihnachtssongs magst du ganz besonders?

Mary Cronos: Vor allem Adeste Fideles (das kommt wohl vom noch immer anhaltenden Hochgefühl, dass ich den Text verstehe, obwohl es Latein ist) und Stille Nacht.

Nicky´s Buchecke: Was sind deine Weihnachts Leblingssüßigkeiten?

Mary Cronos: Die selbstgemachten Plätzchen meiner Mutter. Da kommt nichts ran.


Ich hoffe euch hat das Inteview gefallen.

Liebe Grüße eure Nicky

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Adventsinterview mit Farina de Waard

Hallo meine Lieben,

ich wünsche euch einen schönen zweiten Advent. Heute zum zweiten Advent hat sich Farina de Waard meinen Fragen gestellt. Viel Spaß bei dem Interview.


Nicky´s Buchecke: Was bedeutet Weihnachten für dich?

Farina de Waard: Für mich ist es eine Zeit mit der Familie. Man nimmt sich Zeit füreinander, kocht gemeinsam und spielt Spiele und redet über das Leben und das vergangene Jahr.

Nicky´s Buchecke: Wie ist deine Meinung zu den ganzen Spendenaktionen die immer kurz vor Weihnachten aus dem Boden sprießen?

Farina de Waard: Also eigentlich finde ich es toll, wenn wir als wohlhabendes Land viel spenden, aber noch schöner fände ich es, wenn die Menschen das ganze Jahr hilfsbereit wären ^^

Nicky´s Buchecke: Wenn du spenden würdest, für was? Und warum?

Farina de Waard: Für mich stehen Umweltschutz und die Unterstützung von Hilfsbedürftigen im Vordergrund, aber ich finde auch, dass es da schwer ist, zu gewichten.

Nicky´s Buchecke: Wo verbringst du Weihnachten?

Farina de Waard: Dieses Jahr in Portugal =D

Nicky´s Buchecke: Welche Weihnachtssongs magst du ganz besonders?

Farina de Waard: Hmm… um ehrlich zu sein, bin ich nicht so der Weihnachtslieder-Typ … aber Last Christmas ist es definitiv nicht XD. Die Jackson 5 haben ganz süße Versionen von einigen Liedern, finde ich.

Nicky´s Buchecke: Was sind deine Weihnachtslieblingssüßigkeiten?

Farina de Waard: Kokos-Makronen *grins*


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen.

Eure Nicky

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Leseeindruck von Vampire, die bellen, beissen nicht

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch von meinem Leseeindruck von “Vampiere, die bellen, beissen nicht” von Christin Thomas aus dem Zeilengold Verlag berichten.

Doch hier erstmal der Klappentext:

Als die Privatdetektivin Caitlyn einen Routineauftrag annimmt, ahnt sie nicht, auf was sie sich einlässt. Statt einen untreuen Ehemann auf frischer Tat zu ertappen, stolpert sie in eine Welt jenseits ihrer Vorstellungskraft. Nicht nur dass Jonathan Green ihr Herz durcheinanderbringt, obwohl sie eigentlich auf ihn angesetzt ist. Nein, auf einmal wird Cait auch noch von einem mächtigen Vampir gejagt, der ein unerklärliches Interesse an ihr zeigt. Bald hat sie nur ein Ziel: überleben – um jeden Preis.

Mein Fazit:

Die Geschichte ist gut geschrieben wenn auch an manchen Stellen etwas schnelllebig. Begeistern konnte mich die Geschichte leider nicht. Während des Lesen war das Geheimnis schnell gelüftet. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, wenn auch manchmal etwas oberflächlich. Für mich ein als eingefleischten Vampierfan war dieses Buch etwas entäuscht, da ich nicht auf meine Kosten gekommen bin. Kurz gesagt eine nette Geschichte für zwischen durch.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend

Eure Nicky

 

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Adventsinterview mit Vanessa Schöche vom Vajona Verlag

Hallo meine Lieben,

 

Vanessa Schöche

ich wünsche euch einen schönen ersten Advent. Ich habe etwas ganz besonderes für euch. An jedem Adventswochenenden wird ein Interview mit einer Autorin online gehen. Den Anfang macht heute Vanessa Schöche. Sie ist die Autorin von Joeleen – Vergeltung. Wir haben uns etwas über die Weihnachtszeit unterhalten und was diese, für sie so besonders macht. Und viel Spaß mit dem Interview.


Nicky´s Buchecke: Was bedeutet Weihnachten für dich?

Vanessa Schöche: Da meine Familie in ganz Deutschland verstreut lebt, freue ich mich immer sehr auf Weihnachten. In dieser Zeit findet sich jeder in der Heimat ein und wir verbringen alle gemeinsam das Fest der Liebe.

Nicky´s Buchecke: Wie ist deine Meinung zu den ganzen Spendenaktionen die immer kurz vor Weihnachten aus dem Boden sprießen?

Schönen ersten Advent wünsche ich euch.

Vanessa Schöche: Spendenaktionen sollte es rund ums Jahr geben. Nicht nur zu Weihnachten!

Nicky´s Buchecke: Wenn du spenden würdest, für was? Und warum?

Vanessa Schöche: Da ich ein sehr tierverbundener Mensch und aktiv im Tierschutz tätig bin, gehen einige meiner Erlöse an Tierheime und Tierschutzverbände im Vogtland. Ich fühle mich verantwortlich verlorene Seelen zu helfen und ihnen neue Lebensfreude zu schenken!

Nicky´s Buchecke: Was gehört für dich alles zu Weihnachten?

Vanessa Schöche: Meine Liebe. Meine Familie. Meine Hunde. Meine Freunde, die in den letzten Jahren auch Familie geworden sind.

Nicky´s Buchecke: Wo verbringst du Weihnachten?

Vanessa Schöche: Es ist schon fast Tradition Weihnachten in meinem Elternhaus zu verbringen. Doch dieses Jahr lade ich meine Familie zu mir ein.

Nicky´s Buchecke: Welche Weihnachtssongs magst du ganz besonders?

Vanessa Schöche: Nicht lachen! … „In der Weihnachtsbäckerei“ gefällt mir sehr. Das Lied erinnert mich an viele Hauskonzerte, die meine Geschwister und ich gegeben haben, um unseren Eltern und Großeltern eine weihnachtliche Freude zu bereiten. Außerdem mag ich Wonderful Dream ganz besonders.

Nicky´s Buchecke: Was sind deine Weihnachtslieblingssüßigkeiten?

Vanessa Schöche: Ich mag die Weihnachtsplätzchen mit Marmelade und Vanillekipferl. Aber NUR selbstgemachte Plätzchen


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen. Und ihr lasst mir Feedback da.

Eure Nicky

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Weihnachtsgewinnspiel

Hallo meine Lieben,

 

lange zeit war es ruhig um mich. Doch nun bin ich wieder da. Und gleich mit einem Gewinnspiel. Ihr könnt eins von 24 Türchen gewinnen. Was ihr dafür tun müsst?

Schreibt einfach bis zum 39.11-2018 18 Uhr unter diesen Beitrag oder auf den Social Media Kanälen Nickysbuchecke warum gerade ihr ein Türchen gewinnen wollt. Jeder Kommentar entspricht einem Los. Also haut kräftig in die Tasten.

 

 

 

 

Gewinnspielvereinbarungen:

 

Teilnahme nur ab 18 Jahren,wenn ihr noch keine 18 Jahre alt seit braucht ihr die Erlaubnis eurer Eltern.

Versand nur innerhalb von Deutschland

Versand erfolgt am 30.11.2018

 

 

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Hotelbewertung Ramadan in Frankfurt

Hallo meine Lieben,

ja wo soll ich nur anfangen? Das Ramdan Hotel liegt wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Mit seinen 5 Etagen ist es doch ein sehr großes Hotel. Doch leider ist es meiner Meinung nach auch sehr verwinkelt. Es Besitz ein eigenes Internetcafe sowie zwei Aufzüge. Freitag checkten Lea und ich im Hotel ein. Dort erwartete uns schon die erste böse Überraschung. Da wir keine Reiseunterlagen vor Reise antritt bekommen hatten, wussten wir auch nicht das eine Vorlage einer Kreditkarte zwingend erforderlich ist. Also mussten wir eine Kaution hinterlegen. Wir bezogen unser Zimmer. Es war ein recht kleines Zimmer mit einem sehr kleinen Bad das eine Dusche hatte welche sehr klein war. Am nächsten Morgen gingen wir zum Frühstück. Und ich muss echt sagen das wir mega enttäuscht worden sind. Der Raum wo das Frühstück statt fand war recht klein. Das Büffet war mehr als dürftig. Es entsprach eher einem 2 Sterne Hotel. Wenn ein Tisch frei geworden ist wurde dieser nicht neu eingedeckt nein es wurde einfach ein Gedeck von einem anderen Tisch genommen. Das fanden wir sehr seltsam.

Schon am ersten Abend bemerkten wir, dass am dem Heizkörperrohr im Bad Wasser herunter lief. Da Lea früher auschecken musste bemängelten wir dies am nächsten Abend und ich bekam ein neues Zimmer, da ich bis Montag blieb. Was ich sehr gut fand. Jedoch war das ein wahrer Alptraum. Als ich in das Zimmer kam roch es nach Rauch obwohl dies ein Nichtraucherzimmer war. Nach langem Lüften ging es. Vom Fenster aus sah ich die gegenüberliegende Hauswand im Erdgeschoss befand sich die Küche, was ich auch roch. Ich muss echt sagen das ich entsetzt war wie das Bad aussieht.

Kaputte Fliesen, dreckiger Fliesenspiegel in der Dusche und ein großer Sprung am Waschbecken. Wenn ich mich auf die Toilette setzte hatte ich jedes mal das Gefühl das, dass Becken gleich kaputt geht. Für ein so großes Hotel nicht gut. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ich durch das piepen des Rauchmelders geweckt. Ich weiß nicht ob dieser eine Fehlfunktion hatte.Dies bemängelte ich beim auschecken.

Mein Fazit zu diesem Hotel: einmal und nie wieder.

Lage: *****

Hotel:***

Zimmer:**

Dieses Hotel würde ich nicht weiter empfehlen.

 

Liebe Grüße eure Nicky

 

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