Archiv der Kategorie: Interviews mit Autoren

Coming soon

Guten Morgen meine Lieben,

ab dem 16.01.2019 startet die Blogtour zum Buch “Maulwurfstunnel” von
Thomas Kastning aus dem Parlez Verlag. Hier findet ihr schon mal alle Daten wer mit macht.


16.01.2019 – Gestatten: Konstantin Berger und superlangweilig … bei Beatrice von “Eine Bücherwelt”

17.01.2019 – Oder vielleicht doch nicht? bei Jessica von “Buchmoment”

18.01.2019 – Mein Leben gerät aus den Fugen … bei Tanja von “Buchstaebliches”

19.01.2019 – Wie weit bin ich bereit für Menschlichkeit zu gehen? bei Jasmin von “Bücherleser”

20.01.2019 – Wie weit gehst du, Thomas Kastning? bei Nicole von “Nicky’s Buchecke”

Nun stelle ich euch das Buch noch kurz vor:

Konstantins ereignisloses Leben gerät aus den Fugen, als er sich in seine Nachbarin Leyla verliebt, die ihn in Kontakt mit der linksextremen Szene bringt. Dann erschüttert die Anschlagsserie einer linken Terrorzelle die Bundesrepublik.
Konstantin wird gegen seinen Willen in die Attentate verwickelt und sieht sich plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie weit der Einzelne im Widerstand gegen den Staat gehen darf – und ob Gewalt ein legitimes Mittel ist.
Unter dem Druck der Öffentlichkeit ermittelt die Polizei unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Dr. Priester auf Hochtouren, und schließlich gerät auch Konstantin in ihr Visier. Eine atemlose Verfolgungsjagd beginnt.

Nicky´s Buchecke: Sie haben einen Politikthriller als Ihr Erstlingswerk herausgebracht. Warum haben Sie sich gerade für diese Thematik entschieden?

Thomas Kasting: Seit Jahren ärgert mich, dass so viele gute deutsche Autoren meinen, einen großen Bogen um alles Politische machen zu können. Es gibt Lichtblicke, die die vermeintlichen Grenzen zwischen Literatur und Politik überschreiten – Juli Zeh zum Beispiel. Doch vergleichen wir unsere Zeit mit anderen Epochen deutscher Literatur, sind wir zurück in den Elfenbeinturm geklettert. Literatur muss wieder politischer werden! Die Komponente „Spannung“ – ein Thriller im klassischen Sinn ist „Im Maulwurfstunnel“ meines Erachtens nicht – entstammt meinem persönlichen Leseverhalten: Mir ist schnell langweilig und nur wenn die Spannung irgendwie hochgehalten wird, lege ich ein Buch nicht bei Seite.


Nicky´s Buchecke: Waren Sie selber schon mal auf einer Demonstration?


Thomas Kasting: Ja. Sie nicht? Mein Glaube an den Nutzen solcher Besuche hält sich allerdings in Grenzen. Das teile ich mit den Protagonisten Franziska und Karl.


Nicky´s Buchecke: Wie ist Ihre Meinung zur aktuellen Flüchtlingspolitik?


Thomas Kasting: Hmm. Ich habe einen kleinen Essay zu Menschenrechten und Flucht geschrieben – vielleicht kennen Sie ein an einer Veröffentlichung interessiertes Medium?

In a nutshell: Sie sorgt dafür, dass manche Probleme nicht mehr nur weit entfernt existieren, sondern plötzlich vor unserer Haustür auftauchen. Die Figur Alim ist vielleicht mit dem Boot über das Mittelmeer gefahren, hat Hunger, Durst und Kälte überstanden. Seine Familie ist in den Gefängnissen seiner früheren Heimat verschwunden. Sein Vater war Journalist wie Jamal Khashoggi und ist tot. Alim hat Flüchtlingslager, Dreck und Hass überstanden. Er lebt.

Wer sich bereit erklärt, die Rechte von Menschen weltweit zu schützen, muss bereit sein, sich in die Belange anderer Länder einzumischen und muss bereit sein, Flucht vor Menschenrechtsverletzung mit geöffneten Grenzen zu begegnen. Gleichzeitig glauben wir an die Idee des souveränen Nationalstaats mit seinem Innen und Außen. Aus der theoretischen Annahme „Menschen sind alle gleich viel wert“ wurde in der sogenannten Flüchtlingskrise die konkrete Abwägung „Hilfe für den deutschen Obdachlosen oder den syrischen Flüchtling“. Wir haben es hier mit einer Spannung zu tun, die in unserer Gesellschaft nicht ausdiskutiert ist. Das führt dazu, dass uns Antworten schwer fallen. Kommen Sie am 25. Januar in die Brotfabrik in Berlin – da gibt es mehr zu dem Thema!


Nicky´s Buchecke: Leider ist es ja so, dass viele Demonstrationen nicht mehr ohne Polizeipräsenz auskommen. Meinen Sie, dass die Polizei bei manchen Veranstaltungen zu hart durchgreift?


Thomas Kasting: Ja, aber das ist auch Teil des Spiels. Wenn das Risiko der Eskalation nicht in der Luft liegen würde, wäre für manche Demonstrationsbesucher*in der Spaß weg. Ginge es bei Demonstrationen nur darum, als Gruppe auf ein Problem hinzuweisen, könnte man auch einen öffentlichen Brief schreiben. Es geht mit der persönlichen Präsenz auf der Straße auch darum, Masse und physische Stärke zu zeigen. Die Exekutive setzt Grenzen.


Nicky´s Buchecke: Wie lange haben Sie für Ihr Buch recherchiert?


Thomas Kasting: Die grobe Idee entstand 2009 in einer Vorlesung des großartigen Prof. Jürgen Wertheimer zu Schillers „Die Räuber“. Sie ist dann für einige Jahre gereift, wurde hin- und hergewendet und angefüttert. 2013 war ich eine Weile mit einem VW-Bus auf dem Balkan reisen und habe hier in der Sonne sitzend, die Geschichte handschriftlich runtergeschrieben. Zurück in Berlin, zurück in der Mühle aus Job und Alltag verschwanden die unleserlich vollgekritzelten Zettel in der Schublade, bis ich mir 2016 die Zeit genommen habe, alles abzutippen und zu überarbeiten. Leben ist Recherche, nehmen Sie also die Zeit zwischen 2009 und 2016.


Nicky´s Buchecke: Woran liegt es, dass rechtsorientierte Parteien immer mehr Zustimmung bekommen? Wie ist Ihre Meinung dazu?


Thomas Kasting: Oha, Sie mögen große Fragen. Ich tue mich mit der eindimensionalen Einordnung des politischen Spektrums in „links“ und „rechts“ schwer. Kondensiert man „rechts“ auf eine Ablehnung der Gleichheit aller Menschen, findet man auch hier einen Grund in der unzureichend diskutierten Spannung zwischen Nationalstaat und Menschenrechten. Bei europäischen Nachbarländern, bei denen das Trauma des 2. Weltkriegs, dem Geburtshelfer der universellen Menschenrechte, nicht ganz so tief sitzt wie in Deutschland, lässt sich der Rechtsruck noch deutlicher beobachten. Man hat Angst bekommen, dass bei der Angleichung von Lebensstandards die eigene Seite mindestens kurzfristig massive Teile ihres gewohnten Lebensstandards einbüßen könnte. Der Status Quo ist nur konservierbar, solange ein deutsches Leben mehr zählt als ein jemenitisches. Wer das in der Politik verkennt, ist dumm, wer das nicht klar kommuniziert, verkauft den Wähler für dumm. So wird denjenigen Angriffsfläche geboten, die „die Wahrheit“ versprechen und einfache Lösungsideen für komplexe globale Probleme anbieten. Diskussionen müssen ehrlicher werden.


Nicky´s Buchecke: Wie ist Ihre Meinung zu den Ausschreitungen bei Demonstration? Ist es einfach nur Frust? Oder steckt da etwas mehr hinter?


Thomas Kasting: Macht entsteht über die Beherrschung des öffentlichen Raums. Marschiert man in einer Menge, fühlt man sich mächtig und will diese Stärke testen und ausspielen. Es entsteht für ein paar Stunden das Gefühl, den öffentlichen Raum zu beherrschen. Frust sonst keine Macht zu besitzen, ja, das auch. Aber natürlich steckt da „etwas mehr“ hinter – Spaß zum Beispiel. Spaß, der Stärkere zu sein. Steine schmeißen zu können, ohne belangt zu werden, kann Spaß machen.


Nicky´s Buchecke: Was möchten Sie Ihren Lesern/in bei diesem Buch mit auf dem Weg geben?


Thomas Kasting: Wag es – benutze Deinen Kopf.

Und nun kommen wir zum Gewinnspiel, teilnehmen könnt ihr bis 21.01.2019 bis 23.59 Uhr.

Gewinnspielfrage:

Wie viele Jahr hat Thomas Kasting für sein Buch gebraucht?

Hier findet ihr die Teilnahmebedingungen: http://www.spreadandread.de/teilnahmebedingungen/?fbclid=IwAR3sVCi-KBnqjCcF2zcoFzP1ojzKCtsNCtLuujPid61pcw_g5zN_2mfjZDs

So Das war Interview. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Liebe Grüße eure Nicky

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Adventsinterview mit Mary Cronos

Guten Morgen meine Lieben,

ich wünsche euch einen schönen 3.Advent. Heute stellt sich Mary Cronos meinen Fragen zum Thema Weihnachten. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Interview,


Nicky´s Buchecke: Was bedeutet Weihnachten für dich?

Mary Cronos: Weihnachten ist für mich ein besonderes Fest. Eins, das nicht nur das Geschenke Auspacken am Heiligen Abend umfasst. Als Theologin und Christin hat das Fest für mich seine originäre Bedeutung. Darüber hinaus ist Weihnachten für mich die Zeit im Jahr, die Licht in die dunkelsten Stunden des Jahres bringt. Es ist das alljährliche „Erinner Mich“ für ein gutes Miteinander. Es zeigt, dass man nicht viel haben muss, um viel geben zu können.

Nicky´s Buchecke: Wie ist deine Meinung zu den ganzen Spendenaktionen, die immer kurz vor Weihnachten aus dem Boden sprießen?

Mary Cronos: Ich bin zwiegespalten. Ich initiiere selbst immer wieder Charityprojekte und habe die Erfahrung gemacht, dass das Sammeln von Sachspenden oder Geld für gute Zwecke in dieser Zeit einfach besser funktioniert. Sicher, weil ich nicht die einzige bin, die diese Zeit im Jahr daran erinnert, mehr füreinander da zu sein.

Es ist schade, dass gemeinnützige Organisationen auf dieses Mittel zurückgreifen müssen und ich verstehe auch all die, die es nervt. Aber den Preis empfinde ich als verkraftbar, wenn dafür mehr Geld und Dinge für die gesammelt werden, die es wirklich brauchen.

Nicky´s Buchecke: Wenn du spenden würdest, für was? Und warum?

Mary Cronos: Ich habe schon für viele verschiedene Zwecke gespendet. Persönlich hier in Berlin für Projekte wie die Arche oder die Stadtmission generell. Oder mit meinem Charityprojekt Mission Change für Organisationen weltweit – vom Tier- und Umweltschutz bis zu Clowns in Krankenhäusern e.V..

Wie gesagt: Man muss nicht viel haben, um etwas geben zu können. Ich bin dankbar für all die Menschen, die mich unterstützen. Und ich möchte diese Unterstützung weitergeben.

Nicky´s Buchecke: Was gehört für dich alles zu Weihnachten?

Mary Cronos: O, jede Menge. Vor allem aber: Kerzen, die für Licht und Wärme sorgen. Singen, das von Herzen kommt. Und liebe Menschen um mich herum.

Nicky´s Buchecke: Wo verbringst du Weihnachten?

Mary Cronos: Zuhause. Während ich alle anderen Feiertage im Jahr auch gern mal woanders verbringe (vor allem an meinem Geburtstag vermeide ich es seit ein paar Jahren, Zuhause zu sein), bin ich zu Weihnachten gern bei meiner Familie. Begonnen mit wenigstens einem Gottesdienst in meiner Heimatgemeinde am Heiligen Abend.

Nicky´s Buchecke: Welche Weihnachtssongs magst du ganz besonders?

Mary Cronos: Vor allem Adeste Fideles (das kommt wohl vom noch immer anhaltenden Hochgefühl, dass ich den Text verstehe, obwohl es Latein ist) und Stille Nacht.

Nicky´s Buchecke: Was sind deine Weihnachts Leblingssüßigkeiten?

Mary Cronos: Die selbstgemachten Plätzchen meiner Mutter. Da kommt nichts ran.


Ich hoffe euch hat das Inteview gefallen.

Liebe Grüße eure Nicky

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Adventsinterview mit Farina de Waard

Hallo meine Lieben,

ich wünsche euch einen schönen zweiten Advent. Heute zum zweiten Advent hat sich Farina de Waard meinen Fragen gestellt. Viel Spaß bei dem Interview.


Nicky´s Buchecke: Was bedeutet Weihnachten für dich?

Farina de Waard: Für mich ist es eine Zeit mit der Familie. Man nimmt sich Zeit füreinander, kocht gemeinsam und spielt Spiele und redet über das Leben und das vergangene Jahr.

Nicky´s Buchecke: Wie ist deine Meinung zu den ganzen Spendenaktionen die immer kurz vor Weihnachten aus dem Boden sprießen?

Farina de Waard: Also eigentlich finde ich es toll, wenn wir als wohlhabendes Land viel spenden, aber noch schöner fände ich es, wenn die Menschen das ganze Jahr hilfsbereit wären ^^

Nicky´s Buchecke: Wenn du spenden würdest, für was? Und warum?

Farina de Waard: Für mich stehen Umweltschutz und die Unterstützung von Hilfsbedürftigen im Vordergrund, aber ich finde auch, dass es da schwer ist, zu gewichten.

Nicky´s Buchecke: Wo verbringst du Weihnachten?

Farina de Waard: Dieses Jahr in Portugal =D

Nicky´s Buchecke: Welche Weihnachtssongs magst du ganz besonders?

Farina de Waard: Hmm… um ehrlich zu sein, bin ich nicht so der Weihnachtslieder-Typ … aber Last Christmas ist es definitiv nicht XD. Die Jackson 5 haben ganz süße Versionen von einigen Liedern, finde ich.

Nicky´s Buchecke: Was sind deine Weihnachtslieblingssüßigkeiten?

Farina de Waard: Kokos-Makronen *grins*


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen.

Eure Nicky

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Adventsinterview mit Vanessa Schöche vom Vajona Verlag

Hallo meine Lieben,

 

Vanessa Schöche

ich wünsche euch einen schönen ersten Advent. Ich habe etwas ganz besonderes für euch. An jedem Adventswochenenden wird ein Interview mit einer Autorin online gehen. Den Anfang macht heute Vanessa Schöche. Sie ist die Autorin von Joeleen – Vergeltung. Wir haben uns etwas über die Weihnachtszeit unterhalten und was diese, für sie so besonders macht. Und viel Spaß mit dem Interview.


Nicky´s Buchecke: Was bedeutet Weihnachten für dich?

Vanessa Schöche: Da meine Familie in ganz Deutschland verstreut lebt, freue ich mich immer sehr auf Weihnachten. In dieser Zeit findet sich jeder in der Heimat ein und wir verbringen alle gemeinsam das Fest der Liebe.

Nicky´s Buchecke: Wie ist deine Meinung zu den ganzen Spendenaktionen die immer kurz vor Weihnachten aus dem Boden sprießen?

Schönen ersten Advent wünsche ich euch.

Vanessa Schöche: Spendenaktionen sollte es rund ums Jahr geben. Nicht nur zu Weihnachten!

Nicky´s Buchecke: Wenn du spenden würdest, für was? Und warum?

Vanessa Schöche: Da ich ein sehr tierverbundener Mensch und aktiv im Tierschutz tätig bin, gehen einige meiner Erlöse an Tierheime und Tierschutzverbände im Vogtland. Ich fühle mich verantwortlich verlorene Seelen zu helfen und ihnen neue Lebensfreude zu schenken!

Nicky´s Buchecke: Was gehört für dich alles zu Weihnachten?

Vanessa Schöche: Meine Liebe. Meine Familie. Meine Hunde. Meine Freunde, die in den letzten Jahren auch Familie geworden sind.

Nicky´s Buchecke: Wo verbringst du Weihnachten?

Vanessa Schöche: Es ist schon fast Tradition Weihnachten in meinem Elternhaus zu verbringen. Doch dieses Jahr lade ich meine Familie zu mir ein.

Nicky´s Buchecke: Welche Weihnachtssongs magst du ganz besonders?

Vanessa Schöche: Nicht lachen! … „In der Weihnachtsbäckerei“ gefällt mir sehr. Das Lied erinnert mich an viele Hauskonzerte, die meine Geschwister und ich gegeben haben, um unseren Eltern und Großeltern eine weihnachtliche Freude zu bereiten. Außerdem mag ich Wonderful Dream ganz besonders.

Nicky´s Buchecke: Was sind deine Weihnachtslieblingssüßigkeiten?

Vanessa Schöche: Ich mag die Weihnachtsplätzchen mit Marmelade und Vanillekipferl. Aber NUR selbstgemachte Plätzchen


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen. Und ihr lasst mir Feedback da.

Eure Nicky

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Interview mit Nina Hirschlehner

Hallo meine Lieben,

heute stelle ich euch im Rahmen der Blogtour des Eisermann Verlages: Unsere Bücher im September 2018, Nina Hirschlehner im Interview vor.


Nicky´s Buchecke: Woher kommst du?

Nina Hirschlehner: Ich komme aus Steyr in Oberösterreich.

Nicky´s Buchecke: Was für Sprachen lernst du?

Nina Hirschlehner: Englisch und Italienisch spreche ich bereits sehr gut, aber man lernt ja nie aus. Ich setze mich immer noch gerne hin und lerne neue Vokabeln. Wenn ich Zeit habe, frische ich gerne mein Französisch auf und lerne ein bisschen Spanisch

Nicky´s Buchecke: Wie viele Bücher hast du zu deiner Buchserie The Last Desire geplant?

Nina Hirschlehner: Geplant sind 10 Bände, und ich denke, dabei wird es auch bleiben. Ich habe ein sehr schönes und emotionales Ende für den letzten Teil im Kopf.

Nicky´s Buchecke: Bist du dieses Jahr auf Messen vertreten? Wenn ja auf was für welchen?

Nina Hirschlehner: Dieses Jahr bin ich nur noch auf der Buch Wien, wo ein kleines Hexen treffen mit meinen Dark Spells-Hexen stattfinden wird. Mein nächster Termin ist dann die Leipziger Buchmesse 2019 im März, auf die ich mich schon sehr freue!

Nicky´s Buchecke: Welcher Protagonist aus der The Last Desire Reihe ist dein Liebling? Und was macht ihn/sie so einzigartig?

Nina Hirschlehner: Ich liebe Andy über alles. Natürlich mag ich alle meine Charaktere, aber niemand kann ihm das Wasser reichen (haha, Wasser. Das ist sein Element 😀 ). Was mich an ihm so fasziniert ist seine dunkle Seite. Er hat eine sehr dunkle Vergangenheit, die ihn auch jetzt noch oft einholt. Und trotzdem ist er einer der liebenswertesten Charaktere in der Geschichte. Ich mag seinen Beschützerinstinkt.

Nicky´s Buchecke: Du hast das Buch SCHREIB DEIN BUCH: Basiskurs heraus gebracht, hilft es dir selber beim Schreiben? Hast du einen Rat für angehenden Autoren?

Nina Hirschlehner: In dem Kurs gebe ich genau die Tipps, die ich mir selbst auch immer wieder zu Herzen nehme. Ich berichte von meinen Erfahrungen und meinen Vorgehensweisen, sei es nun beim Ausarbeiten einer Geschichte oder bei der Überarbeitung.

Mein Rat für jeden angehenden Autor ist: Fang einfach an. So oft höre ich: „Ich würde gerne ein Buch schreiben, aber ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Du wirst es erst wissen, wenn du es probiert hast. Also los!

Nicky´s Buchecke: Was möchtest du deinen Lesern/innen mit auf den Weg geben?

Nina Hirschlehner: Für mich ist es wichtig, dass meine Leser in eine andere Welt abtauchen können. Oft verliert man sich in der Realität, dabei gibt es so viel mehr als den grauen Alltag. Hör nie auf zu träumen.

Nicky´s Buchecke: Was für Genres liest du selber gerne?

Nina Hirschlehner: Natürlich liebe ich Fantasy. Meine Lieblingsbuchreihe sind die Chroniken der Schattenjäger von Cassandra Clare. Aber ich mag auch New Adult-Bücher, besonders englische. Und ich lese auch gerne hin und wieder Ratgeber. Zuletzt habe ich „The Anxiety Solution“ und „The Life-Changing Magic Of Not Giving A F*ck“ beendet 😀

Nicky´s Buchecke: Gibt es ein Genre an das du dich nicht traust? Wenn welches, und warum?

Nina Hirschlehner: Ich würde niemals einen Krimi schreiben, weil ich, denke ich, viel zu durchschaubar bin. Vermutlich wüsste jeder nach der zweiten Seite, wer der Mörder war 😀


Danke für das tolle Interview, im weitern findet ihr den Agenturplan damit ihr wisst wo es für euch auf der Blogtour weiter geht.

Nun habt ihr noch die Möglichkeit eins von diesen tollen Büchern zu gewinnen.

je 1x The last Desire (wahlweise Band 1,2,3 oder 4) in Print
je 1x Rock Tango (wahlweise Band 1 oder 2) in Print
je 1x Im Bann der Elfenwelt in Print (Versand ca. mitte Oktober)
Was ihr dafür tun müsst ist, folgende Frage zu beantworten:
Woher kennt ihr die Bücher von Nina Hirschlehner?

 

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist vom 24.-30.09.2018 möglich. Am 01.10.2018 werden die Gewinner bekannt gegeben. Hier findest ihr die Teilnahmebedingungen.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

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Autoreninterview mit Vanessa Schöche

Guten Abend meine Lieben,

heute möchte ich euch die Autorin von Joeleen-Vergeltung im Interview vorstellen. Sie auch ist auch die Gründung des Vajona Verlag der dieses Jahr gegründet wurden ist. Ihr habt auch die Möglichkeit bei dem Interview des Verlages etwas zu gewinnen den Link zu diesen Beitrag findet ihr hier. Nun kommen wir zum Interview.


Nicky´s Buchecke: Woher kommst du?                                                                                                  

Vanessa Schöche: Ich komme aus einem klitzekleinen 34-Personen-Örtchen im Vogtland. Nachdem es mich viele Jahre beruflich durch Deutschland „getrieben“ hat, führte es mich trotzdem ins Vogtland zurück. Seit 2017 lebe ich in Oelsnitz.


Nicky´s Buchecke: Dein erstes Buch »Joeleen – Vergeltung« ist dieses Jahr erschienen. Wie war es für dich das Buch in Händen zu halten?

Vanessa Schöche: Ich beschäftige mich nun schon seit 4 Jahren mit der Geschichte rundum Joeleen. Natürlich war es ein wunderschönes Gefühl, als ich das erste, fertige Exemplar in den Händen hielt. Meine Fingerspitzen kribbelten und mein Herz tobte. Es ist vergleichbar mit einem Geschenk, das man sich schon Jahre wünscht. Welches dann auch endlich verpackt vor einem liegt und nur noch geöffnet werden muss.


Nicky´s Buchecke: Was hörst du für Musik?

Vanessa Schöche: Zwei Bands, die mich in guter Hinsicht beeinflusst haben, sind Imagine Dragons und Coldplay. Und dennoch bewegt mich die Musik von Joris bis ins Blut.


Nicky´s Buchecke: Wirst du dieses Jahr auf Buchmessen sein?

Vanessa Schöche: Ja, dieses Jahr bin ich auf der BuchBerlin.


Nicky´s Buchecke: Welches Büchergenre liest du selber gern?

Vanessa Schöche: Ich lese sehr gern Fantasyromane. Ab und an mogelt sich aber ein Liebesroman, eine Biographie oder ein Krimi durch. 🙂


Nicky´s Buchecke: Hast du eine/n Lieblingsautor/in?

Vanessa Schöche: Ich glaube es kommt nicht überraschend, wenn ich sage, dass J.K. Rowling viel ins Rollen gebracht hat. Sie ist eine überaus begnadete Autorin. Zudem habe ich Die Twilight Saga von Stephenie Meyer regelrecht verschlungen. Auch die Bücher von Nicholas Sparks und Sebastian Fitzek füllen einen Teil meines Bücherregals.


Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsplatz an dem du gerne schreibst?

Vanessa Schöche: Ich habe so viele Orte, an denen ich meiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Manchmal reicht mir die Couch, manchmal setze ich mich ins Grüne oder ans Wasser. Egal wo, freier Kopf schafft neue Ideen.


Nicky´s Buchecke: Der Markt an Autoren ist groß, wie ist es für dich als Jungautorin?

Vanessa Schöche: Ehrlich gesagt, habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Von Anfang an verfolge ich meine ganz eigenen Ideen und mein ganz eigenes Konzept, das an keinen Autor angelehnt ist.

Das Schreiben macht mir nicht nur Spaß. Es ist auch meine größte Leidenschaft. Und wenn ich nur eine handvoll Personen mit meiner Geschichte erreichen kann, erfüllt mich das. Fakt ist, viele Autoren haben ein großes Talent und jeder von ihnen schreibt auf seine Art und Weise außergewöhnlich.


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen. Über Feedback von euch würde ich mich sehr freuen.

Eure Nicky

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Interview mit Janne Loy

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch die Autorin Janne Loy im Interview vorstellen. Nachdem Interview werde ich euch noch Ihr Buch vorstellen. Und nun viel Spaß beim Interview.


Nicky´s Buchecke: Woher kommst du?

Janne Loy: Ich bin in Nordwalde, einer 9500-Einwohner-Gemeinde im Kreis Steinfurt, geboren und wohne immer noch dort.

Nicky´s Buchecke: Was hat dich dazu bewegt, Autorin zu werden?

Copy by Janne Loy

Janne Loy: Oje, meine Antwort hierauf passt wahrscheinlich in fast jede Schablone : Als ich angefangen habe, Bücher zu verschlingen – da war ich neun oder zehn – begann sich in meinem Kopf ein kleines Rädchen zu drehen, und zwar mit dem eingefädelten Gedanken, später auch „so was“ zu schreiben. Als Kind und Teenager las ich und las und las … und vergaß dabei die ganze Welt. Mein absoluter Favorit war und ist die KLEINE HEXE von Ottfried Preußler. Je mehr ich schmökerte, desto schneller drehte sich das Rädchen und der Gedanke, selbst zu schreiben wurde zu einem Wunsch, zu einem Traum, als ich bestimmt zu zwanzigsten Mal die Hanni-und-Nanni-Bände durchgelesen hatte, später waren es die Bücher von Marie-Luise Fischer, dann folgten alle Simmel-Bände. An mir selbst merkte ich, wie sehr Bücher einen berühren, berauschen, erschüttern können. Die ersten Geschichten brachte ich mit elf Jahren aufs Papier. Da mich Märchen stets begeisterten, war meine erste Geschichte auch eins: Der traurige Salatkopf. Hiernach folgten endlose Bilderbuch- und Kindergeschichten, manchmal wurde eine davon in einer Familienzeitschrift oder in der regionalen Tageszeitschrift abgedruckt. Später folgte eine Kiste voller Kurzgeschichten und Gedichte, da mir für die Ausarbeitung eines Romans komplett die Zeit fehlte. Wenn etwas gelingen soll, dann darf man es nicht erzwingen. Für mich finde ich es wichtig, etwas, was man tun möchte, zum richtigen Zeitpunkt zu tun. Der ist für mich nun da.iHie

Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsprotagonisten? Wenn ja, warum?

Janne Loy: Du meinst, aus irgendeinem Roman? Ja. Habe ich. Der heißt Jay Gatsby und ist Protagonist in einem recht alten Roman mit dem Titel „Der große Gatsby“. Die Gatsby-Figur hat es mir angetan, nicht weil er mysteriös und reich ist und Luxusparties veranstaltet – er ist ja trotz all dem Rummel, den er veranstaltet, eher ein einsamer Mensch – sondern wegen seiner anhaltend großen und wirklich echten Liebe zu seiner Verflossenen. Was er für sie auf die Beine stellt und wie er auch in der extremsten Situation zu ihr hält, ist außergewöhnlich ergreifend und faszinierend.

(Oder meintest du, einen aus meinen Geschichten?)

Nicky´s Buchecke: Was hörst du gern für Musik?

Janne Loy: Queerbeet. Von Entspannungsmusik, Klavier- und Panflöte über Pop und Beat, fast alles. Countrymusik und Dudelsack mag ich nicht. Wenn ich Musik höre, dann bewusst zu Zeiten, in denen ich einfach ein bisschen runterfahren, eigenen Gedanken nachhängen möchte – oder im Auto. Ich tanze auch sehr gern. Aber ich bin nicht der Mensch, der morgens sofort das Radio erklingen lässt oder den Fernseher. Ich brauche oft richtige Stille um mich herum.

Nicky´s Buchecke: Auf welchen Messen bist du dieses Jahr anzutreffen?

Janne Loy: Ich hoffe, ich kann mir für die Frankfurter Buchmesse ein oder zwei Tage freischaufeln. Ist häufig schwer, während des laufenden Semesters Urlaub zu bekommen.

Nicky´s Buchecke: Wie ist es für dich, Autor/in zu sein?

Janne Loy: Es hat sich gar nichts geändert zu meinem vorherigen Leben Alles ist genau wie immer. Nur wenige Menschen in meinem Umfeld, dazu gehören meine langjährigen Freundinnen und meine Kinder, wissen überhaupt, dass ich nun veröffentliche, was ich schreibe. Ich finde es gut, dass ich mir die Zeit zum Schreiben jetzt einfach nehme.

Nicky´s Buchecke: Wenn du nochmal von vorne anfangen könntest, was würdest du anders machen?

Janne Loy: Ich glaube, es ist nutzlos, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Jede Erfahrung, die man macht, ob gut oder schlecht, bringt einen am Ende ein Stück weiter im Leben. Es lohnt nicht, sich Gedanken zu machen, was man hätte – damals – besser oder anders machen können. Zum damaligen Zeitpunkt können eigene Entscheidungen total richtig gewesen sein, mit der Zeit aber verändern sich auch eigene Lebensanschauungen und Werte, so dass die Entscheidung von damals heute nicht mehr so ganz passt. Aber das ist normal und kein Grund, manchmal zu denken: Hätte ich doch …

Nicky´s Buchecke: Wie haben deine Familie und Freunde auf dein Autorensein reagiert?

Janne Loy: Mit dieser Frage habe ich Schwierigkeiten, wenn ich ehrlich bin. Denn die Wahrheit ist: Ich weiß es nicht. Meine Familie freut sich natürlich für mich und wünscht mir das Beste, was das Schreiben und Weitermachen betrifft. Bei allen anderen war die Reaktion sachlich, aber eher verhalten, wortkarg. Ich bin auch nicht der Typ, der da aufdringlich nachhakt.

Nicky´s Buchecke: Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Janne Loy: In erster Linie, dass es meinen Kindern gut geht, dass sie ihr Leben im Griff behalten und gesund bleiben.

Immer Freunde und Familie zu haben.

Janne Loy: Ich habe viel Spaß beim Erfinden von Personen und dabei, noch Strichmännchen-Charakteren Leben einzuhauchen, und deswegen wünsche ich mir natürlich auch Erfolg mit dem Schreiben zu haben und den Lesern eine Botschaft durch die Geschichten mitzugeben, etwas Positives oder etwas zum Lachen, selbst wenn das Schicksal sehr ungerecht um sich schlägt.

Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsplatz, an dem du schreibst?

Janne Loy: Wirklich am liebsten schreibe ich am Meer sitzend. Oder auch im Garten, auf der Terrasse. Oder im Urlaub irgendwo draußen. Dann mache ich mir gern Notizen auf einem Block.

Ich hoffe euch hat bisher das Interview gefallen, nun stelle ich euch noch Ihr Buch vor:                                    

Copy by Janne Loy

Die 50-jährige, grüblerisch veranlagte Linda verbringt nach dem rohen Ende ihrer Affäre mit dem wesentlich jüngeren Studenten Jo mehrere Wochen in der Psychiatrie. Jo aber bleibt für sie auch nach ihrer Entlassung noch unauffindbar. Lindas psychischer Zustand stabilisiert sich nicht. Sie wechselt ihren Wohnsitz, zieht sich von allem zurück und meidet ab jetzt die Öffentlichkeit. Zerfressen von anonymen Schuldgefühlen bastelt sie wieder und wieder an ihren Aufzeichnungen, in denen sie ihre Liebesgeschichte mit dem jungen Mann verarbeitet. Nicht einmal ein Vierteljahrhundert später will es ihr gelingen, das Manuskript zum Ende zu führen, weil etwas in ihrer Erinnerung fehlt. Weil sie etwas, irgendetwas Essentielles vergessen zu haben scheint. Ist es die Urzelle der Schuld, die sie in sich trägt, die, um nicht enttarnt zu werden, ihren Denkapparat zurückpfeift, wann immer dieser losrattert, um sich mit Vergangenem zu beschäftigen? Wie ein im Sturm auf die Straße gestürzter Baum, der einem die Weiterfahrt blockiert, so schiebt sich unaufhörlich ein enormes, aber unsichtbares Hindernis in Lindas Erinnerungswelt. Dann, ungeahnt und auf gleich mysteriöse Weise wie er verschwunden ist, erscheint Jo irgendwann wieder in Lindas Leben. Zwar wird er allem Anschein nach für sie zu einem guten Freund, doch er will oder kann kein Licht ins Dunkel bringen. Klappentextquelle: Amazon

Ich weiße darauf hin das es sich hier um unbezahlte Werbung handelt. Die Bilder wurden mir von Janne Loy zur Verfügung gestellt.

Nun wünsche ich euch noch einen schönen Rest Sonntag.

Eure Nicky

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Interview mit Krystan Knight

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch den Selfpublisher Autor Krystan Knight im Interview vorstellen. Nun wünsche euch viel Spaß beim Interview.


Nicky´s Buchecke: Woher kommst du?

Krystan Knight: Milchstraße, Erde, Europa, irgendwo zwischen Steiermark und Unterfranken. Aktuell lebe ich in einem beschaulichen Dorf im Spessart.

Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsplatz an dem du gerne schreibst?

Krystan Knight: Ich nehme, was ich krieg. Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann wäre es ein schönes, Häuschen am Meer, aber da komme ich leider nur im Urlaub hin.

Welchen Traum möchtest du dir als Autor gern erfüllen?

Krystan Knight: Soviele, spannende Geschichte schreiben, wie mir vergönnt ist. Meine Leser erfreuen und irgendwann mal auf meinem Segelboot, schreibend über die Weltmeere zu schippern.

Nicky´s Buchecke: Welches war dein erstes Buch was du veröffentlicht hast?

Krystan Knight: Im Netz der Finsternis, war mein erster Versuch vor rund zehn Jahren. Ein Thriller, der aber aktuell nicht mehr regulär erhältlich ist. Danach brauchte ich erst mal ein paar Jahre, in denen ich lernen musste, wie das Handwerk richtig funktioniert. Danach war meine erste Veröffentlichung Das Lied von Leid und Lust, als Kurzgeschichtensammlung und Die Dämonenjägerin als Novelle. Inzwischen sind so viele Bücher hinzu gekommen, dass ich sie nicht mehr zähle.

Nicky´s Buchecke: Seit wann schreibst du Bücher?

Krystan Knight: Meine ersten Schreibversuche habe ich wohl so vor rund zweiundzwanzig Jahren gemacht. Wirklich professionell, im Sinne, dass ich davon Lebe, schreibe ich seit rund fünf Jahren.

Nicky´s Buchecke: Einige der Bücher sind mit dem Hinweis +18 gekennzeichnet. Sind diese wirklich so brutal?

Krystan Knight: Brutal ist relativ. Aber ja, ich schreibe so brutal, wie die Welt ist. Orks plündern und vergewaltigen, Dämonen tun böse Dinge, und dunkle Herrscher werden ihres Namens gerecht. Ob da wirklich eine Altersbeschränkung Sinn macht, bezweifle ich, aber einige Leser wollen halt wissen, um was sie besser einen Bogen machen, weil sie es gerne Süß und kuschelig haben willen.

Nicky´s Buchecke: In vier deiner Bücher geht es um Mutanten und Aliens, fasziniert dich dieses Thema Aliens und Mutanten?

Krystan Knight: Sind es wirklich nur Vier Bücher? Memo an Mich, ich muss mehr zu dem Thema schreiben. Ja. Es ist sehr vielseitig, und es macht mir Spaß jenseits des vermenschlichten Liebe-Bestie Klischees zu schreiben. Deswegen komme ich auch mal ohne Gestaltwandel aus, wenn meine Mischwesen ihr Unwesen treiben.

Nicky´s Buchecke: Schreibst du nur im Genre Erotik oder hast du dich auch an anderen versucht?

Krystan Knight: Mein erstes Buch war ein Politthriller, ich habe auch schon erfolgreich im Bereich epische Fantasy und Cyberpunk veröffentlicht. Generell versuche ich mich immer wieder an neuen Genres.

Nicky´s Buchecke: Welche Genres magst du persönlich am liebsten?

Krystan Knight: Eigentlich mag ich sie alle. Fantasy, SciFi und Erotik. Deswegen mische ich diese besonders gerne.

Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsautor? Wenn ja welchen und warum?

Krystan Knight: J.V. Jones und Ken Follett. Beide schreiben sehr unterschiedlich, aber sie verstehen es auf wunderbare Weise epische Geschichten zu erzählen, ohne das es langweilig wird.

Nicky´s Buchecke: Trifft man dich auch auf Messen?

Krystan Knight: Ja, meist nur als anonymer Besucher. Aber ich treffe mich dort gerne mit Autorenkollegen usw. Für mehr habe ich leider einfach nicht die Ressourcen.

Nicky´s Buchecke: In vielen deiner Büchern geht es um Sklaverei, findest du das Thema spannend?

Krystan Knight: Wenn die Geschichte dahinter spannend ist, ja. In Die Sklavin des Minotauren erzählte ich eigentlich die Geschichte einer Prinzessin, die durch Umwege in die Hände eines Stiermenschen gerät. Dabei geht es weniger um die Sklaverei an sich, sondern um die Wandlung von Abhängigkeit, Unterwerfung und Gefühlen, im Kontext der Umwelt.

Nicky´s Buchecke: Gestaltest du deine Cover selber als Selfpublisher?

Krystan Knight: Ja. Nicht, weil ich nicht die Arbeit von professionellen Designern zu Schätzen wüsste, sondern weil bestimme Motive eben nicht so leicht von der Stange zu bekommen sind, und da aus wirtschaftlichen Überlegungen Sinnvoll ist, wenn ich meine Kenntnisse im Zeichnen und Erstellen von Grafiken nutze. Seltsamer Weise wollen auch einige Kollegen deswegen von mir Cover gestaltet haben. Und bei den Lesern kommt es offenbar an. Also scheint nicht so verkehrt zu sein.

Nicky´s Buchecke: Hat dein Pseudonym einen bestimmten Hintergrund?

Krystan Knight: Ja. Krystan ist mein persönliches Pseudonym seit ich als Pen&Papier Rollenspieler vor gut 25 Jahren anfing. Auch in meinem privaten Umfeld ist dies mehr mein Name, als der bürgerliche, der in meinem Ausweis steht. Ich habe allerdings auch eine Hand voll weiterer Pseudonyme, die ich für diverse Genres nutze, einfach um bequem neues ausprobieren zu können.

Nicky´s Buchecke: Möchtest du deinen Lesern/Leserinnen etwas mit auf den Weg geben?

Krystan Knight: Viele, hoffentlich spannende Geschichten.

Nicky´s Buchecke: Möchtest du etwas über dein neues Projekt erzählen?

Krystan Knight: Mein aktuelles Projekt ist „Die Gefangene der Orks“. Es wird voraussichtlich ende des Monats erscheinen. Es handelt von einer Elfenprinzessin die von Orks entführt wird. Zusammen mit ihrer Hofdame und einer einfachen Halbelfe müssen sie sich mit diesen rauen Gesellen arrangieren, da noch weitere Gefahren auf sie lauern. Dabei kommt es nicht nur zwischen den Orks und den Frauen, sondern auch zwischen den Elfen und der aus ihren Augen minderwertigen Halbelfe zu massiven Reibereien, während sie gleichzeitig vom Anführer der Orks quasi gezähmt werden. Dazu gibt es noch eine Priese Hexenmeister, Krieg und weitere Monster. Es wird also nicht langweilig.


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen. Ich freue mich auf euer Feedback.

Liebe Grüße eure Nicky

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Interview mit Sarah Schäfle

Hallo meine Lieben,

heute habe ich etwas besonderes für euch. Dies ist das erste Interview was auf dem Blog nach dem Umzug online geht. Ich möchte euch die Jugend und Fantsy Autorin Sarah Schäfle im Interview vorstellen.


Sarah Schäfle

Nicky´s Buchecke: Woher kommst du?

Sarah Schäfle: Aus Heidelberg, seit zwölf Jahren wohne ich aber in Freiburg im Breisgau.

Nicky´s Buchecke: Was hat dich dazu bewogen Autor/in zu werden?

Sarah Schäfle: Das Schreiben war schon seit der Grundschule ein Hobby von mir und irgendwann war ich so weit, dass ich richtig lange Texte schreiben konnte.

Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsprotagonisten? Wenn ja, warum?

Sarah Schäfle: In meiner Turul-Reihe ist es Jan, der Freund der weiblichen Protagonistin Madeleine. Er ist ein guter Freund, absolut treu und kann seine eigenen Interessen zurückstellen. Außerdem hat er tolle blaue Augen. 🙂 Bei anderen Büchern gefällt mir zum Beispiel Gwendolyn aus der Edelstein-Trilogie gut, weil sie so taff ist und zu ihren kleinen Verrücktheiten steht.

Copy by Sarah Schäfle

Nicky´s Buchecke: Was hörst du gern für Music?

Sarah Schäfle: Fast alles außer Schlager, Techno und Hiphop, doch auch da gibt es Ausnahmen. Ich bin großer Beatles-Fan und mein Lieblingsmusikjahrzehnt sind die Achtzigerjahre.

Nicky´s Buchecke: Auf welchen Messen bist du dieses Jahr anzutreffen?

Sarah Schäfle: Leider auf keiner, weil sie alle außerhalb der Schulferien stattfinden.

Nicky´s Buchecke: Wie ist es für dich Autor/in zu sein?

Sarah Schäfle: Da es nicht mein Hauptberuf ist, muss ich mir Zeit dafür freischaufeln. Am Schreiben gefällt mir am meisten das Abtauchen in meine eigenen Welten und das Mitfreuen und Mitleiden mit meinen Figuren. Beim Schreiben merke ich gar nicht, wie die Zeit verfliegt und das ist toll.

Copy by Sarah Schäfle

Nicky´s Buchecke: Wenn du nochmal von vorne anfangen könntest was würdest du anders machen?

Copy by Sarah Schäfle

Sarah Schäfle: Ich würde kein Grundschullehramt studieren, sondern Realschullehramt oder gymnasiales Lehramt, vielleicht würde ich mich auch um eine Stelle bei einem Verlag bemühen, als Lektorin zum Beispiel.

Nicky´s Buchecke: Wie haben deine Familie und Freunde auf dein Autorensein reagiert?

Sarah Schäfle: Meine Eltern finden es gut, sie mussten ja schon immer alles lesen, was ich fabriziert habe. 🙂
Mein Mann beschwert sich ab und an, dass ich zu viel Zeit mit meinen fiktiven Figuren verbringe, was in Überarbeitungsphasen oder bei der Fertigstellung eines Textes schon mal berechtigt ist.

Nicky´s Buchecke: Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Sarah Schäfle: Dass es keinen Krieg mehr gibt und die Menschen sich friedlich einigen, dass das Vermögen in der Welt gerechter verteilt wird und für mich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten gehen zu müssen.

Copy by Sarah Schäfle

Nicky´s Buchecke: Hast du einen Lieblingsplatz an dem du schreibst?

Sarah Schäfle: Mein Schreibtisch im Arbeitszimmer, denn er ist der einzige Ort in der Wohnung, den ich fast alleine gestaltet habe und am meisten nutze.

 

Ich hoffe euch hat das Interview gefallen.

Eure Nicky

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